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Airpano: Als wäre man selbst vor Ort

Es ist noch nicht lange her, dass in Rio de Janeiro (man spricht es übrigens in etwa „Hio di Schanejro“ aus ;)) die letzte Feuerwerksrakete zum Ende der Olympischen Spiele verglühte und in unzähligen Berichterstattungen über die Sonnen- und Schattenseiten Brasiliens berichtet wurde. Da wäre es doch eine tolle Gelegenheit, dies in der Schule zu thematisieren, oder?

Leider ist ein Schulausflug um die halbe Welt wohl kaum realisierbar – oft veraltete Bilder aus Büchern sind andererseits auch nicht der „Bringer“, der unsere Schüler staunen lässt.
Abhilfe kann hier das kostenlose Angebot von AirPano leisten. Dort sind 360°-Fotos aus der ganzen Welt hinterlegt, auf denen es so Manches zu entdecken gibt.

Wird die Website vom iPad aus abgerufen, erwartet die Besucher ein besonderer Clou: dank des im iPad verbauten Gyro-Sensors kann man sich tatsächlich umsehen und umdrehen – ähnlich wie bei den momentan immer populärer werdenden VR-Brillen. Oftmals kann man auch verschiedene Perspektiven einnehmen und die Szenerie aus einem anderen Blickwinkel betrachten.

Einen ersten Eindruck gibt das folgende Video. Allerdings möchte ich darauf hinweisen, dass der „wow-Effekt“ erst dann so richtig einsetzt, wenn man das iPad selbst in Händen hält.

Und falls Rio de Janeiro gerade nicht zu ihrem Thema passt, finden Sie ziemlich sicher etwas anderes, das passt:

  • Luxor
  • Pyramiden
  • Eisberge vor Grönland
  • Victoria Falls
  • Tibetanische Mönche beim Gebet
  • Loire-Schlösser
  • Braunbären am Kambalnaya River
  • Cusco
  • Bromo Vulkan auf Java
  • uvm.

Übrigens: Wem 360°-Fotos zu langweilig sind, kann auf AirPano (oder im Internet, z.B. auf Youtube) auch nach 360°-Videos suchen! Diese kommen von der Auflösung zwar meist nicht an die unbewegten Bilder heran, dafür ist es schon um einiges spannender, wenn z.B. plötzlich ein riesen Elefant neben einem auftaucht…

Bildschirmfoto 2016-09-04 um 00.13.49

Veröffentlicht iniPadLinksPraxis

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